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Hundetrainer-Erlaubnispflicht: Stand der Dinge bei § 11

Er hat etwas Tragikomisches an sich, der § 11 Abs. 1 Nr. 8f TSchG, der besagt, dass jeder gewerblich tätige Hundetrainer eine behördliche Erlaubnis braucht, ehe er auch nur einen Cent mit „Hundeschule“ verdienen darf. Die meisten „alten“ Trainer haben zwar mittlerweile ihre Erlaubnis erhalten. Viele Ämter agieren in Sachen Erteilung auch verantwortlich und korrekt. Manche aber eben nicht – und das ist vor allem für Berufseinsteiger bisweilen mehr tragisch als komisch. Dabei gibt es einen schriftlich niedergelegten Konsens der Bundesländer darüber, wie mit § 11 Anträgen zu verfahren ist und wie sie zu beurteilen sind. Nur: Viele Ämter kennen den aktuellen Konsens gar nicht oder setzen sich darüber hinweg. Können sie auch. Das Bemühen um Einheitlichkeit und Verhältnismäßigkeit sabotieren sie aber damit – und das völlig ohne Grund. Wir vom ATN-Magazin haben uns das Konsenspapier der Bundesländer angeschaut – und es für Sie auch zum Download bereitgestellt.

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Erlaubnispflicht für Hundetrainer im ATN-Talk

Vorschriften rund um den Hund gibt es so einige, und seit August 2014 sogar in besonders illustrer Form: der Erlaubnispflicht für Hundetrainer aus § 11 Absatz 1 Nr. 8f Tierschutzgesetz. Seit 3 Jahren wartet die Hundetrainer-Welt auf eine Rechtsverordnung, damit endlich Schluss ist mit Unsicherheit und manchmal auch Willkür. Wir haben geschaut, wie die Dinge so liegen im §-11-Land - und was sich unsere deutschsprachigen Nachbarn haben einfallen lassen, damit Sachkunde im Hundetraining etwas wird, das man nicht nur haben KANN. Was der weggefallene SKN in der Schweiz mit § 11 zu tun hat und wie Österreichs Tierschutzqualifizierter Hundetrainer Maßstäbe setzen könnte, sehen Sie in der ersten Ausgabe des ATN-Talks.

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