Redaktionelles

Tasthaare: Bssssss hier funkt’s – alles „auf Empfang“

Die Barthaare des Pferdes, die Schnurrhaare der Katzen oder die Schnauzenhaare des Hundes – jeder Tierbesitzer kennt sie und hat sie schon mal berührt. Es sind wahre sensorische Meisterwerke. Oft wurde schon darüber diskutiert, ob das Stutzen oder Entfernen dieser Haare bei Tieren aus ästhetischen Gründen (z.B. bei Schauhunden, Turnierpferden, usw.) zulässig ist. Bisher sind noch nicht alle Funktionen der Tasthaare unserer Vierbeiner geklärt, aber bereits das bisher bekannte „Leistungsspektrum“ dieser Sinnesorgane erklärt, warum das Entfernen gemäß Tierschutzgesetz verboten ist.

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Katzen: Empfindlich für psychosomatische Erkrankungen

Psychosomatische Störungen sind bei Katzen keine Seltenheit. Insbesondere bei Virus-Infektionen, Harnwegs- und Atemwegserkrankungen wird eine starke psychische Komponente vermutet. Ebenso bei Diabetes. Das wirft Fragen auf: Warum neigen Katzen zur Entwicklung psychosomatischer Krankheiten? Welche Katzen sind gefährdet? Woran erkenne ich eine psychische Überlastung? Spielt die Kinderstube eine Rolle und welche Verantwortung tragen Züchter. Wir sind diesen Fragen nachgegangen.

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Hunde-TV: Was sehen Hunde im Fernsehen

Fernsehen für Hunde? Nein, das ist kein Scherz, er existiert, der Fernsehsender für Hunde. Fast möchte man hinzufügen: natürlich. Schließlich gibt es inzwischen – fast – alles für Hunde, was der Mensch gut findet. Programmdesign auf wissenschaftlicher Grundlage durch führende Haustier-Experten; ein optisches und akustisches Highlight für Hunde; Stressreduktion bei Trennungsangst. Kurz: Inhalt dazu gemacht, Hunden zu gefallen. Das jedenfalls verspricht der Sender, ein gemeinsamensUnternehmen von Medien-Profis wie Amazon fireTV, chromecast (Google) und Apple-TV. Zwei englische Forscherinnen haben in einer Studie die Fernsehgewohnheiten von Hunden unter die Lupe genommen.

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Fohlen richtig absetzen

Es ist wieder so weit: Mit Ende der Weidesaison trennen sich die Wege von Stuten und ihren Fohlen. Eine schwere Zeit für die Youngster. Vor allem das traditionell abrupte Absetzen ist ein traumatisches Ereignis für die Jungtiere. Schwierigkeiten und Verhaltensstörungen bei Reitpferden haben hier häufig ihren Ursprung. Vermeiden lässt sich die Trennung nicht, doch Stress und Folgen lassen sich erheblich reduzieren, wenn ethologische Erkenntnisse berücksichtigt werden.

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Kommentiert: Der Wolf MT6 ist tot

„Kurti“, der Wolf MT6 aus dem Munsteraner Rudel, ist getötet worden. Er hatte sich wiederholt Menschen genähert, soll einen Hund verletzt und nach Einschätzung der Behörden ein „generell unberechenbares Verhalten“ an den Tag gelegt haben. Vom Todesurteil über jemanden, den eigentlich gar keiner kannte.

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Katzen: Ständiges Miauen kann Alarmzeichen sein

Wenn Katzen ständig maunzen, kann dahinter manchmal eine Erkrankung stecken. Häufiger aber werden Katzen unbewusst zu Quasselstrippen erzogen. Am Ende kann sich Miezes übermäßige Gesprächigkeit zur Verhaltensstörung entwickeln, die das Mensch-Tier-Verhältnis sehr belastet. Möglichst frühes Eingreifen und vor allem Konsequenz schaffen Abhilfe.

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