Kombinationsmöglichkeiten

Erlebnispädagogik: Kombinationsmöglichkeiten

Kombinationsmöglichkeiten Erlebnispädagogik für Mensch und Tier: Kombinationsmöglichkeiten

Welche Kombinationsmöglichkeiten stehen zur Auswahl?

Die Erlebnispädagogik für Mensch und Tier bietet sich perfekt dazu an, mit anderen Lehrgängen kombiniert zu werden. Denn dem Umfang, dem Wirkungskreis und der Gestaltung sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Angefangen bei kleineren Gruppensettings, über mehrtägige Aktivitäten, bis hin zu Kombinationen mit Reisen ist vieles möglich und umsetzbar. Durch eine Erweiterung der eigenen Tätigkeitsfelder können Sie sich spezialisieren und zusätzliche Kundengruppen für sich gewinnen. Dank der modularen Ausbildungssysteme der ATN wird Ihnen die Möglichkeit geboten diesen Lehrgang, auch mit den Ausbildungen unserer Partnerschule ATM zu verbinden.

Empfehlenswerte Kombinationen zur Erlebnispädagogik für Mensch und Tier Ausbildung:

Kombinationsmöglichkeiten der ATN Erlebnispädagogik für Mensch und Tier Ausbildung

Tiergestützte Arbeit

Wäre die Erlebnispädagogik symbolisch gesprochen ein Deckel, wäre die tiergestützte Arbeit der passende Topf. Die beiden Lehrgänge ergänzen sich gegenseitig und profitieren voneinander. Durch diese Kombination entstehen unbegrenzte Möglichkeiten in der Arbeit mit Ihren Klienten, unabhängig von Gruppengröße und Tierart.

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Verhaltensberater, Trainer & Tierpsychologen (Hund/Katze/Pferd/u.a.)

Für Verhaltensberater, Trainer und Tierpsychologen ist die Erlebnispädagogik eine interessante Kombinationsmöglichkeit. Die Erkenntnisse der Human-Animal-Studies sind in ihrem Arbeitsalltag bereits unabdingbar. Sie arbeiten mit den verschiedensten Mensch-Tier-Gespannen zusammen - immer mit dem Ziel eine möglichst positive und harmonische Beziehung zwischen den zwei- und vierbeinigen Partnern zu schaffen. Und oft sind sie es sogar schon gewohnt mit Gruppen zu arbeiten. Denn zum Beispiel auch eine Familie und ihr Tier bilden eine Gruppe und streben nach Vertrauen, Kooperation und gegenseitigem Verstehen. Also eine geeignete Ausgangssituation, um von den Möglichkeiten der Erlebnispädagogik zu profitieren und sie in die Arbeit zu integrieren. Beispielsweise können erlebnispädagogische Aktivitäten als Wegpunkte gesetzt werden, um die alltägliche Motivation zu erhöhen und die Fortschritte hervorzuheben.

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Assistenzhundetrainer

Aus wie vielen Personen oder Tieren besteht eigentlich eine Gruppe, damit sie als Gruppe angesehen wird? Beispielsweise ein Mensch mit Beeinträchtigung und sein Hund - Ja, das kann schon als Gruppe betrachtet werden. Dazu kommt, dass der Mensch in den allermeisten Fällen nicht vollkommen abgeschottet lebt, sondern das Tier auch Kontakt zu dem Familien- und Freundeskreis hat und zu diesen eine Beziehung aufbaut. Auch für diese Menschen ist es oft wichtig, dass die Beziehung zu dem Assistenzhund von Vertrauen, Freude und Harmonie geprägt ist. Die Gruppe besteht also im Prinzip nicht nur aus dem Menschen und seinem Assistenzhund, sondern auch aus dem Umfeld, in dem die beiden sich tagtäglich bewegen. Eine qualitative Mensch-Hund-Beziehung bereichert nicht nur den betroffenen eingeschränkten Menschen, sondern eine viel größere Anzahl an Menschen. Sowohl Assistenzhundetrainer, die inklusiv arbeiten, als auch diejenigen, die mit kleinen oder gemischten Gruppen aus beeinträchtigen und nicht-beeinträchtigen Menschen und ihren Hunden arbeiten, finden in der Erlebnispädagogik vielfältige Denkanstöße und können im Arbeitsalltag davon profitierten.

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Hundetouristikmanagement

Welcher Hundebesitzer träumt nicht davon mit seinem Hund am Strand entlang zu schlendern oder durch die Berge zu wandern? So ein Urlaub soll entspannen und im besten Fall eine noch engere Beziehung mit dem Hund schaffen. Gleichzeitig wünschen sich viele Menschen im Urlaub auf Gleichgesinnte zu treffen und neue Freundschaften schließen zu können. Verbindet ein Hundetouristikmanager sein Portfolio mit der Erlebnispädagogik ergeben sich zahlreiche neue Angebotsmöglichkeiten und Zielgruppen.

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Hundevereinsmanager

Ein Verein steht für Gemeinschaft, Zusammensein, Miteinander sein und Spaß. Hier finden sich Menschen zusammen, die die gleichen Interessen verfolgen, sich einbringen und weiterkommen möchten. Ein Verein bedeutet aber auch viel Arbeit, bei der der Spaß schnell auf der Strecke bleiben kann. Oft liegt der Fokus in Hundevereinen ausschließlich auf den Tieren. Darauf, wie sie sich entwickeln, welche Meilensteine sie erreichen und wie der weitere Trainingsverlauf aussieht. Um den Spaß, das Miteinander und die Gemeinschaft nicht aus den Augen zu verlieren, kann die Erlebnispädagogik in das Vereinsleben integriert werden. Im Mittelpunkt steht dabei die eigene Gruppendynamik von Menschen und Hunden und nicht das eigentliche Angebot des Vereins. Möglichkeiten, von denen sowohl die Gemeinschaft als auch die Tiere profitieren können.

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