Ausbildung zum Assistenzhundetrainer

Ausbildung zum Assistenzhundetrainer

Die Ausbildung zum Assistenzhundetrainer

Allgemeines

Definition des Assistenzhundetrainers

Der Assistenzhundetrainer ist eine Spezialisierung eines Hundetrainers auf die Ausbildung von Assistenzhunden und die Schulung der betroffenen Person, für die der Hund ausgebildet wird.

Assistenzhunde sind besonders lernfähige und vom Wesen her geeignete Hunde, die nach einer aufwändigen Ausbildung imstande sind, Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen Hilfe zu leisten oder deren ausgefallene Fähigkeiten und Fertigkeiten zu kompensieren bzw. bei kritischem Gesundheitszustand Menschen zu warnen und in Notsituationen Erste Hilfe zu leisten und Hilfe zu holen.

Die Ausbildung zum Assistenzhundetrainer beinhaltet:

  • 31 Lektionen/Lehrbriefe, die in 28 Sendungen zugeschickt werden
  • 22 MC-Tests, Korrektur der Hausaufgaben
  • 28 Fachpraktische Seminartage
  • 2 Praktika in Eigenregie mit fachlicher Betreuung

Lernziel

Der erste Hund eines Blinden war von einem Laien ausgebildet worden. Immer wieder erleben wir, wie geschickt dies auch Hundebesitzer machen. Erst recht ist dazu ein Hundetrainer in der Lage, der auf dem schnellsten Wege das Assistenzhundetraining beherrschen kann. Durch eine "Werkzeugkiste" und entsprechende Praktika werden die Hundetrainer schnell die Werkstatt eines Assistenzhundetrainers erlernen. Damit aber endet die Tätigkeit des Hundetrainers nicht. Da wir die Selbstausbildung bevorzugen, fordert diese zwangsläufig viel pädagogisches Geschick, um den Betroffenen beim gemeinsamen Training zu helfen.

Es ist schon nicht immer einfach, einem völlig gesunden Menschen komplizierte Zusammenhänge zu erklären. Aber einer körperlich nicht fitten Person Übungsaufgaben mit einem Hund zu erklären, bedarf es viel pädagogischen Geschicks. Genau diese Seite wird in dem Lehrgang besonders hervorgehoben. Wir favorisieren die Selbstausbildung und fördern Schüler beim professionellen Umgang mit der betroffenen Person durch entsprechende Lerninhalte und Praktika.

Ausbildungskonzept, näheres unter Tierberufe.com

Wie werde ich Assistenzhundetrainer bei der ATN?

  • a. Ich absolviere bei der ATN eine Komplettausbildung zum ATN-Hundetrainer und ATN-Assistenzhundetrainer.
  • b. Ich bin ATN-geprüfter Hundetrainer und baue auf dieser Basis die Ausbildung zum ATN-Assistenzhundetrainer auf.
  • c. Ich bin Quereinsteiger

Die drei Wege zum Assistenzhundetrainer bei der ATN im Überblick:

a

Komplettausbildung

  • 28 Monate
  • 31 Lektionen
  • 28 Sendungen

b

Aufbauausbildung

  • 10 Monate
  • 10 Lektionen
  • 10 Sendungen

c

Quereinsteiger

  • 10 Monate
  • 14 Lektionen
  • 10 Sendungen

a

Ich möchte bei der ATN eine Komplettausbildung zum ATN-Hundetrainer und ATN-Assistenzhundetrainer absolvieren – was ist zu beachten?

Sie erhalten 31 theoretische Lektionen sowie verschiedene Videoseminare und absolvieren Praktika und Seminare (28 Tage). Nach der Abschlussprüfung haben Sie die gesamte praktische Ausbildung zum Hundetrainer hinter sich und den Assistenzhundetrainer belegt. Wenn Sie möchten, bearbeiten Sie sechs weitere theoretische Lektionen, die Ihnen bei Ihrem Lehrgang automatisch mitgeliefert werden und schließen diese mit einem MC-Test ab. Damit erwerben Sie das zweite Zertifikat zum Hundetrainer. Um die SKN-Berechtigung für die Schweiz zu erhalten, müssen Sie noch ein Seminar zur Gesetzeskunde belegen. Damit haben Sie die Möglichkeit, in einem Lehrgang zwei Zertifikate zu einem Preis zu bekommen. Mehrkosten entstehen Ihnen dabei für das zweite Zertifikat zum Hundetrainer nicht.

b

Ich bin ATN-geprüfter Hundetrainer und baue auf dieser Basis die Ausbildung zum ATN-Assistenzhundetrainer auf.

Der theoretische Teil der Ausbildung umfasst zehn Lehrbriefe mit jeweils ca. 80 Seiten. Der praktische Teil der Ausbildung umfasst zehn Fachpraxis- und Seminartage sowie zwei Praktika.

c

Ich bin Quereinsteiger und habe meine Erfahrung zum Hundetraining nicht bei der ATN erworben.

Dieser Lehrgang ist für Hundetrainer konzipiert, deshalb gehen wir von bestimmten Qualifikationen bei Ihnen aus. Da sich bei uns Absolventen von verschiedenen Schulen mit sehr unterschiedlichem Ausbildungsniveau bewerben, geben wir Ihnen einen Test zur Selbsteinschätzung, damit Sie sehen, ob Sie die praktischen Voraussetzungen erfüllen, die wir an unsere Bewerber stellen. Das bedeutet, wir überlassen Ihnen die Beurteilung Ihrer fachlichen Kompetenzen.

Dies führt zu folgenden Ergebnissen:

  • Sie haben keine Bedenken, dass Sie in den erforderlichen praktischen Übungen Probleme haben werden. -->Sie beginnen Ihren Lehrgang und brauchen keine weiteren praktischen Seminare.
  • Sie haben geringe bis große Bedenken, ob Sie den Anschluss an die anderen Teilnehmer bekommen und die Abschlussprüfung bestehen. ---> Sie beginnen Ihren Lehrgang, aber zusätzlich belegen Sie auf eigene Faust Seminare, die Ihnen Praxissicherheit geben.
  • Sie haben bei der ATN den Lehrgang „Verhaltensberatung, Hundewissenschaften oder Hundegesundheitstrainer “ absolviert. Sie müssen uns ebenfalls Ihre Selbsteinschätzung mit dem Vertrag zusenden, sind aber von den theoretischen Lektionen befreit. Dadurch mindert sich der Preis des Lehrgangs.

Wir bieten allen Quereinsteigern an, sich bei der ATN durch die Teilnahme an sieben ATN-Praxisseminaren für Hundetrainer aufzurüsten und die eigene bisherige Ausbildung an die ATN-Hundetrainerausbildung anzugleichen. Es liegt in Ihrer Selbstverantwortung zu entscheiden, ob Sie an diesen Praxisseminaren teilnehmen möchten. Sie können selbstverständlich auch die Seminare bei anderen Veranstaltern besuchen.

Darüber hinaus erhalten Sie obligatorisch vier Lektionen, die Ihnen Arbeitsweisen eines ATN-Hundetrainers zeigen, um sich im theoretischen Bereich aufzurüsten. Es sind sehr umfangreiche Lektionen, die jeden Hundetrainer auch schon deshalb erfreuen, weil interessante Videos dazu gehören und Wissen vom aktuellstem Stand vermittelt wird. Auf diese Weise können wir davon ausgehen, dass wir hinsichtlich des Wissens und der Vorgehensweise in dem Ausbildungsgang eine homogene Gruppe haben.

Ausbildungsverlauf

Komplettausbildung siehe unter---> "Lernpensum"

Verkürzte Ausbildung für ATN-Hundetrainer und für Quereinsteiger

Der theoretische Teil der Ausbildung:

10 Lehrbriefe mit jeweils ca. 80 Seiten zu folgenden Themen:

  • Definition und Relevanz von Assistenzhunden
  • Menschen mit Beeinträchtigung in unserer Gesellschaft: Leitmotiv Inklusion
  • Tiere als psycho-soziale Hilfe (mit Fallbeispiel)
  • Basiswissen: Pädagogik (wie lehre und leite ich Menschen [mit Beeinträchtigung] an)
  • Konzeption eines Ausbildungsprojektes zum Mensch – Assistenzhund – Team und Auswahl eines Hundes für spezielle Hilfetätigkeiten in einem individuellen Team
  • Fallbeispiele: Erfahrungen mit Assistenzhund bei Menschen mit chronischer Krankheit (Signalhund) und Erkenntnisse zur Ausbildungskonzeptionierung
  • Fallbeispiele: Erfahrungen mit einem Assistenzhund bei Menschen mit motorischen Beeinträchtigungen u.a. (Servicehund) und Erkenntnisse zur Ausbildungskonzeptionierung
  • Fallbeispiele: Erfahrungen mit einem Blindenführhund und Erkenntnisse zur Ausbildungskonzeptionierung
  • Kynologisches Fachwissen für jeden Assistenzhundehalter (Workbook für Hundehalter)
  • Werkstatt-Lektion: Sammlung von Assistenzaufgaben und Übungen

Der praktische Teil der Ausbildung

Erster Praxisteil = Praktikum 1 – Der Mensch mit Beeinträchtigung

Praktikumsdauer: 40 Stunden

Ziel von Praktikum 1: Mit Menschen mit Beeinträchtigung zusammen sein, von ihnen lernen, die alltäglichen Herausforderungen zur Lebensbewältigung besser verstehen und sich respektvoll und wertschätzend sozial engagieren.

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In Eigeninitiative nimmt der Praktikant hierzu z. B. Kontakt mit einer Selbsthilfegruppe auf, um Menschen zu finden, die das soziale Engagement des Praktikanten in Anspruch nehmen wollen. Wir schlagen vor, dass Sie die Praxiserfahrung in Form von gemeinsamen Erlebnissen und Vorhaben sammeln, in denen Sie die alltäglichen Hindernisse und Barrieren von Menschen mit Einschränkungen miterleben können, z. B. mit dem Menschen gemeinsam essen, eine Freizeiteinrichtung besuchen, einen Behördengang erledigen, gemeinsam einkaufen, eine Großveranstaltung aufsuchen, zur Arbeit/in die Schule begleiten, Bus/Bahn/Auto fahren.....wir denken dabei an Dinge des alltäglichen Lebens und auch an besondere Orte, die man nur gelegentlich aufsucht.

Wir stellen es Ihnen frei, ob Sie sich bei diesem Praktikum lieber auf eines der Gebiete des Assistenzhundewesens beschränken möchten, dafür tiefer einsteigen wollen oder ob Sie lieber verschiedene Bereiche des AHT-Wesens kennenlernen möchten.

Es ist möglich, diese Praktikumstage in Begleitung einer persönlichen Assistenz des Menschen mit Einschränkung durchzuführen.

Die ATN unterstützt den Praktikanten mit einem einführenden Skript zum Praxisblock in Form des Lehrbriefes „Menschen mit Beeinträchtigung in unserer Gesellschaft: Leitmotiv Inklusion“ und mit einem Empfehlungsschreiben der ATN für die Kontaktaufnahme, in dem die Hintergründe und Motive des Praktikums dargelegt werden.

Die ATN benennt einen internen Ansprechpartner für Praktika, an den Sie sich bei Rückfragen vor, während und nach dem Praktikumsblock wenden können. Der erste Praktikumsblock schließt mit einem mehrseitigen Bericht ab (5 Seiten), den Sie selbst erstellen. Dieser erste Praktikumsblock kann bereits nach Bearbeitung des zweiten Lehrbriefs des theoretischen Ausbildungsteils absolviert werden.

Möglichkeit, dieses Praktikum anzurechnen: - Wer mit einem Betroffenen zusammenlebt und all die Problematiken jeden Tag erlebt, kann sich das als Praktikum anrechnen lassen. Er kann wählen, ob er sich das Zusammenleben mit einem Betroffenen als Praktikum anrechnen lassen möchte oder ob er die 40 Stunden Praktika dennoch absolvieren möchte. Einen mehrseitigen Bericht muss er in jedem Fall anfertigen.

Warum ist dieses Praktikum so wichtig?

Wie soll ich feststellen, ob Hund und Mensch zusammen passen, wenn ich die Seite des Menschen nicht ausführlich genug kennengelernt habe? Nur dann kann ich kompetent entscheiden. Dies ist unabhängig davon, ob es sich um einen fertigen fremdausgebildeten oder einen selbst auszubildenden Hund handelt.

Selbst der perfekte Hund kann bei einem nicht passenden Menschen nicht zuverlässig arbeiten!

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Zweiter Praxisteil = Praktikum 2 – Training mit dem Hund

Umfang: Praxisseminare von insgesamt sechs Tagen zum speziellen Assistenzhundetraining
Ziel: Die Praxisseminare des speziellen Assistenzhundetrainings lehren den „Werkzeugkasten“ an Methoden und Übungen zu den drei Bereichen Signalhunde, Assistenzhunde bei Mobilitätseinschränkung und Blindenführhunde.

Block 1: Vier Tage (Do – So)

  • Training des Signalhundes – z. B. Diabetes oder Gehörlosigkeit
  • Training bei Mobilitätseinschränkung/motorischer Einschränkung

Block 2: Zwei Tage (Sa – So)

  • Training des Blindenführhundes

Wir gehen davon aus, dass Sie ausgebildeter Hundetrainer sind und sich ggf. durch die ergänzende Teilnahme an den ATN-Hundetrainerseminaren auf den neuesten Stand gebracht haben. Die Praxisseminare zum speziellen Assistenzhundetraining sind so konzipiert, dass direkt in das spezielle Assistenzhundetraining eingestiegen wird. Es ist nicht die Zeit, um Grundlagen des Hundetrainings zu lernen bzw. zu wiederholen.

Dritter Praxisteil = Praktikum 3 - Mensch und Hund

Umfang: Praktikum und zwei Wochenendseminare

Praktikum: Mensch und Hund

Ziel des Praktikums: Der angehende Assistenzhundetrainer lernt ein umfassendes Konzept gemeinsam mit dem Menschen mit Beeinträchtigung zu erstellen, bevor der Assistenzhund überhaupt da ist!

Hierbei werden insbesondere die Fähigkeiten und Talente des Menschen mit Beeinträchtigung ausgearbeitet und in das Trainingskonzept integriert. Der angehende Assistenzhundetrainer lernt, den Menschen mit Beeinträchtigung anzuleiten.

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Obligatorisch: Der angehende Assistenzhundetrainer konzeptioniert sein erstes Ausbildungsprojekt eines individuellen Mensch-Assistenzhund-Teams. Dieses Praktikum umfasst die gesamte Planungs- und Vorbereitungsphase bis zu dem Moment der Auswahl eines geeigneten Hundes.

„Ein Konzept zu entwickeln“ darunter verstehen wir, dass Sie alles für die Assistenzhunde-Ausbildung Wichtige zu diesem Menschen mit Einschränkung erfassen, strukturieren und zusammenfassen, d.h. die Person mit ihrem Alltag, ihren Vorerfahrungen, ihren Erwartungen, ihren Möglichkeiten, ihrem Netzwerk usw. - und daraus das Projekt „Assistenzhund“ ableiten. In Eigeninitiative nimmt der Praktikant hierzu Kontakt mit einem Menschen mit Beeinträchtigung auf, der Interesse und berechtigten Bedarf an einem Assistenzhund hat und nach der Methodik der Selbstausbildung bzw. mit vielen Elementen der Selbstausbildung angeleitet werden möchte.

Dieses Praktikum erstreckt sich über Wochen oder Monate hinweg während der zweiten Hälfte der Ausbildung. Es schließt mit einem ausführlichen Praktikumsbericht ab. Dieser Praktikumsbericht wird auch zur Abschlussprüfung eingereicht.

Dieses zweite Praktikum kann ich erst dann sinnvoll angehen, wenn ich zuvor das Alltagsleben von Menschen mit Einschränkung im Praktikum 1 kennengelernt habe. Gewissermaßen schließt sich hier ein in sich stimmiger Kreis. Auch wenn dieses Praktikum obligatorisch „nur“ die Phase der Konzeptionserstellung umfasst und nicht die Phase der eigenständigen Ausbildung eines Mensch-Hund-Teams, so ist es dennoch kein „hundeloses“ Praktikum.

Denn in dieser Vorbereitungsphase muss man auch checken, wie der Mensch mit einem Hund umgeht, d.h. der angehende Trainer und sein ausgewählter Proband müssen Hundebegegnung ausprobieren, z. B. mit einem Hund einen gemeinsamen Spaziergang machen, mit einem Hund spielen, dem Hund ein Signal geben usw. Dabei übernimmt der Mensch mit Beeinträchtigung die Rolle des Hundehalters und der angehende Assistenzhundetrainer die Rolle des Anleiters.

Zwar handelt es sich noch nicht um Spezialaufgaben, sondern um den allgemeinen alltäglichen Umgang mit dem Hund, aber es zeigt auch, wie der zukünftige Trainer mit dem Menschen umgeht und versucht, ihm etwas zu vermitteln. Das wird auf Video aufgezeichnet und sollte als bildgebende Anlage zum abzugebenden Bericht dazu gehören.

Fakultativ: Es ist möglich, unter bestimmten Voraussetzungen, die Konzeptionierung in die Tat umzusetzen und bereits innerhalb der Ausbildung mit einem „eigenen“ Mensch-Hund-Team das praktische Training zu beginnen. Diese eigenständig durchgeführte Arbeit kann dann erfolgen, wenn sie nach Erstellung und positiver Bewertung der planerischen Vorphase, in enger Abstimmung mit einem Assistenzhundetrainer abgesprochen und von dem ATN-Praktikumsbetreuer genehmigt ist. Die praktische Arbeit mit dem „eigenen“ Team wird von einem Assistenzhundetrainer eng begleitet, d.h. in regelmäßigen Abständen betreut und gecoacht.

Die ATN unterstützt den Praktikanten mit einem einführenden Skript zum Praxisblock in Form des Lehrbriefes „Konzeption eines Ausbildungsprojektes zum Mensch–Assistenzhund–Team und Auswahl eines Hundes für spezielle Hilfetätigkeiten in einem individuellen Team“.

Die ATN benennt einen internen Ansprechpartner für dieses Praktikum, an den Sie sich bei Rückfragen vor, während und nach dem Praktikumsblock wenden können.

Die zwei WE-Seminare des dritten Praxisteils Mensch und Hund:

  • WE-Seminar 1: Konzepterstellung, bevor der Hund da ist – ein Theorieseminar, mit Fallbeispielen aus der Praxis.
  • WE-Seminar 2: Pädagogik: Wie leite ich Lernen an - ein Theorieseminar, mit Fallbeispielen aus der Praxis und Rollenspielen.

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Reguläre Ausbildung zum Assistenzhundetrainer, Komplettausbildung siehe--> Lernpensum

Berufsbild des Assistenzhundetrainers

Informationen zur Ausbildung Assistenzhundetrainer

Lernpensum AHT

Durch die kurze Beschreibung der Ausbildungsinhalte sowie die Zahl der Module, Lektionen und Themen können Sie sich einen guten Überblick über den Umfang und den Zeitaufwand der Ausbildung machen.

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Autoren AHT

Biologen, Tierärzte, Psychologen, erfahrene Kynologen, Praktiker und Wissenschaftler verschiedener Fakultäten unterstützen die ATN seit Jahren bei der Konzipierung und Durchführung verschiedener Lehrgänge.

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Über uns

Wir nehmen nicht nur die Tiere in der Arche auf, sondern das Wissen unserer Referenten und Autoren, die unsere Ausbildungsgänge entwickeln. Auf diese Weise können wir dazu beitragen, dass den Tieren in Zukunft ein besseres Dienstleistungsspektrum geboten wird.

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Lehrgänge Vergleichen

Vergleichen Sie unsere Lehrgänge. Sie haben die Möglichkeit, 16 Tierberufe, die von der ATM und der ATN gelehrt werden, miteinander zu vergleichen. In die Ausbildung sind über 40 zum Teil weltweit bekannte Referenten und Autoren involviert.

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Allgemeine Informationen zur Anmeldung



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